Eine Konferenz über die deutsch-lettischen Beziehungen anhand des Beispiels der Familie Vietinghoff.
Die Deutschen sind zum ersten Mal in Lettland. Sie wissen nicht viel über das Land. Ein paar Klischees, übliche Vorurteile. Den Letten hier geht es umgekehrt nicht viel anders. Das mächtige Deutschland, viel Geld usw. Nun machen sie miteinander Bekanntschaft.

Fiction impossible

Frank Heuel/Ivo Briedis


Regie und Raum: Frank Heuel | Text: Ivo Briedis | Mit: David Fischer, Justine Hauer, Ivo Martinsons, Gundars Grasbergs, Eline Vane, Maija Doveika, Harald Redmer, Severin von Hoensbroech


Eine Gemeinschaftsproduktion von fringe ensemble/phoenix5 und United Intimacy.


Premiere 02. Juni 2005 | im Theater im Pumpenhaus, Münster


Severin, einer der Deutschen, ist nach Lettland nicht nur gekommen, um zu spielen. Er sucht seine Verwandtschaft hier in Lettland – seine Vorfahren. Es gibt eine bekannte Familie hier mit langer lettischer Geschichte: Vietinghoff. Mit der ist er in irgendeiner Form verwandt.

Severin erfährt im Verlauf des Abends mehr über seine Familie und die dazugehörigen Letten.
Es entsteht Verwirrung über die Big Latvian Family. Es scheint zuweilen, dass sie alle untereinander verwandt sind. Und was hat er damit zu tun?
Die Geschichte nimmt ihren Gang.
Es entsteht ein Spiel um Beziehungen, Verwirrungen und Irritationen.

Fiction impossible spielt mit den tatsächlichen Ereignissen – deutsche und lettische Künstler treffen sich zu diesem Projekt – und verwebt sie mit anderen fiktiven und tatsächlichen Geschehnissen.

Gefördert von der Kunststiftung NRW, der Kulturstiftung des Bundes, dem Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen und dem NRW Landesbüro Freie Kultur.