
Julia Weber, in Tansania geboren und später in Zürich aufgewachsen, studierte von 2009 bis 2012 literarisches Schreiben am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel. Sie ist Mitbegründerin der Kunstaktionsgruppe „Literatur für das, was passiert“, des „Schweizerischen Literaturdienst“ und des feministischen Kollektivs „RAUF“, das sich für die Stärkung der Position von Frauen im Literaturbetrieb einsetzt. Die vielfach ausgezeichnete Autorin der Romane „Immer ist alles schön“ (2017) und „Die Vermengung“ (2022) ist assoziierte Autorin des Maison du Futur, Zürich, und künstlerische Mitarbeiterin im Forschungsprojekt „Formate des Teilens“ an der Zürcher Hochschule der Künste zusammen mit Michael Günzburger und Florian Dombois. -> Raue Zungen ist die erste Zusammenarbeit mit dem fringe ensemble.
Julia Webers Werke sind beim Limmat-Verlag verlegt.
