Mit Nicole Kersten, Manuel Klein, Laila Nielsen, Harald Redmer, Wanda Wylowa
Regie Frank Heuel
Bühne, Kostüme, Video Annika Ley
Musikalische Leitung Helmut Buntjer
Live-Musik Moritz Anthes, Helmut Buntjer, Florian Esch, Tobias Herzog
Assistenz Eugenia Fabrizi
Produktionsleitung Jennifer Merten
Produktionsmanagement Svenja Pauka
Öffentlichkeitsarbeit Claudia Grönemeyer

Vorstellungen

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Der Sturm fasziniert durch seine unbändige Kraft. Doch auf die Faszination folgt der Moment, in dem Energie in Zerstörung umschlägt, Angst und Panik erzeugt – der Point of no Return. Es ist diese Ambivalenz – als individuelle und als gesellschaftliche Erfahrung – die das fringe ensemble in dieser Produktion interessierte: Fünf Performer*innen und vier Blechblasmusiker bringen die Luft in Bewegung, stellen sich in den Sturm, versuchen ihm zu trotzen, erzählen von der Lust und Zerstörung, Kraft und Erschöpfung, dem Chaos und der Faszination, der kreatürlichen wie natürlichen Energie.

Die Premiere des Stückes fand Anfang des Jahres statt. Die Stürme, von denen wir im Januar erzählten, sind noch immer existent, aber die Welt, in der wir sie erleben, hat sich in hohem Maße verändert, ist anfälliger und brüchiger geworden und die Gefahr des Point of no Return muss und wird in verschiedensten Bereichen diskutiert. Als Reaktion auf diese neue Wirklichkeit hat Frank Heuel (Regie) zusammen mit Annika Ley (Bühne, Video) und dem gesamten Team eine in Inhalt und Form veränderte Version des Stückes erarbeitet.

 Die Vorstellungen finden im Theater im Pumpenhaus statt und werden live gestreamt.

Gefördert von: Kunststiftung NRW, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.

Fotos: Tanja Evers