Ein Projekt von fringe ensemble mit Two Two Production Istanbul
von Sami Özbudak und Frank Heuel

Basecamp TR // DE Istanbul // I.

Mit: Batuhan Gelener, Kutay Kunt, Mehmet Aygüzel, Adnan Devran, Tuğçe şahin, Selin Kavak, Hivda Zizan Alp, Eren Giğdem, Tara Haçikoğlu
Regie: Frank Heuel
Autoren: Sami Özbudak, Lothar Kittstein
Bühne und Video: Annika Ley
Regie-Assistentin: Tara Haçikoğlu
Assistent: Aytuğ Erdil

02. und 03. Februar 2018, Hotel Armada, Istanbul/Sultanahmet

Basecamp TR // DE Bonn // II.
Mit: Sina Große-Beck, Lena Ehmer, David Fischer, Ceyda Goenen, Selin Kavak, Andreas Meidinger, Laila Nielsen, Asya Pritchard
Regie: Frank Heuel
Autoren: Sami Özbudak, Lothar Kittstein
Musik: Ömer Sarıgedik
Bühne und Video: Annika Ley

09. und 10. März, Hansa Haus, Bonn/Bad Godesberg

Basecamp TR // DE Istanbul // III.

Mit: Batuhan Gelener, Kutay Kunt, Mehmet Aygüzel, Adnan Devran, Tuğçe Sahin, Selin Kavak, Hivda Zizan Alp, Eren Giğdem, Tara Haçikoğlu, Asya Pritchard, David Fischer, Selin Kavak
Regie: Frank Heuel
Autoren: Sami Özbudak, Lothar Kittstein
Bühne und Video: Annika Ley
Regie-Assistentin: Tara Haçikoğlu
Assistent: Aytuğ Erdil

10. und 11. November 2018, Tophane Club, Istanbul

Basecamp TR//DE untersucht in einem mehrteiligen theatralen Projekt in Istanbul und Bonn das gegenseitige Verhältnis Türkei-Deutschland. 

Die Teams aus deutschen und türkischen Theaterschaffenden arbeiteten in unterschiedlichen Konstellationen in Istanbul und in Bonn zusammenarbeiten. Dem Lehrsatz „Starte mit Klischees und du wirst nicht im Klischee enden“ folgend, ging es zunächst um die Freilegung von Vorurteilen und Stereotypen, um diese dann in direkten Begegnungen zu überwinden.

In den ersten beiden Teilen des Projektes sind die SchauspielerInnen aus Istanbul und Köln/Bonn hier wie dort auf die Suche gegangen nach Menschen, die ihre Sicht auf die jeweils anderen preisgaben. Ein türkischer und ein deutscher Autor haben mit diesen Texten gearbeitet und haben sich in den Performances in einer Art Schreib-Dialog begeben – live, jeder in seiner Sprache und zwischen ihnen eine Übersetzerin.

Zum Ensemble gehörten in Istanbul wie in Bonn junge Schauspielstudenten und Absolventen, um den jungen, nach vorne gerichteten, nicht bereits durch viele Erfahrungen geprägten/verstellten Blick einzufangen.

Das erste Basecamp in Istanbul bot eine Art punktueller Bestandsaufnahme der türkischen Sicht auf Deutschland. Im zweiten Teil, der in Bonn stattfand, haben wir die Perspektive umgedreht  und stellten in Bonn die Frage nach dem Verhältnis zwischen Deutschen und der türkisch/deutsch-türkischen Community.

Der dritte Teil des Projektes baute auf den Ergebnissen der ersten beiden Projekt-Phasen auf und führte zu einer neuer Fragestellung.

Basecamp TR/D ist gefördert durch die Kunststiftung NRW.