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Das fringe ensemble und Lothar Kittstein setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort. Mit HOTEL KAIRO hat der in Bonn lebende Autor erneut ein spannungsgeladenes Stück eigens für das Ensemble geschrieben. Es handelt von drei Deutschen in Ägypten, von Nagelpflege und eisgekühlten Zimmern, von der Angst vorm Araber und der Sehnsucht, über sich selbst lachen zu können.

Hotel Kairo

von Lothar Kittstein

Eine Produktion des fringe ensemble in Kooperation mit dem Theater im Pumpenhaus in Münster und dem theaterimballsaal in Bonn.

Mit: Bettina Marugg, Laila Nielsen, Severin von Hoensbroech
Regie: Frank Heuel
Dramaturgie: Svenja Pauka
Bühne: Eduardo Seru

Uraufführung: 5. März 2008 im theaterimballsaal, Bonn

Das fringe ensemble und Lothar Kittstein setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort. Mit HOTEL KAIRO hat der in Bonn lebende Autor erneut ein spannungsgeladenes Stück eigens für das Ensemble geschrieben. Es handelt von drei Deutschen in Ägypten, von Nagelpflege und eisgekühlten Zimmern, von der Angst vorm Araber und der Sehnsucht, über sich selbst lachen zu können.
Ein hochrangiger deutscher Politiker ist auf Staatsbesuch in Ägypten. Seine Frau wartet im Hotel darauf, dass endlich das Damenprogramm beginnt. Ihre Stylistin macht sie zurecht, ein Personenschützer bewacht sie. Aber die Frau des ägyptischen Innenministers, mit der sie zu den Pyramiden fahren soll, lässt auf sich warten. Angst vor einem Anschlag liegt in der Luft. Je länger die Ägypterin ausbleibt, desto nervöser werden die drei Deutschen. Allmählich gerät die Situation außer Kontrolle.


Presse-Besprechungen zu HOTEL KAIRO

HOTEL KAIRO ist gefördert von der Kunststiftung NRW, dem Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen, dem Fonds Darstellende Künste e.V. und der Bundesstadt Bonn.