Im Rahmen des Projekts „Und sie bewegt sich doch“ zum 50-jährigen Jubiläum des Zweiten Vatikanischen Konzils zeigt das fringe ensemble eine theatrale Auseinandersetzung mit dem „Anders glauben – Nostra aetate“ im Dialograum „Kreuzung an St. Helena“ in Bonn.

Anders glauben – Nostra Aetate

Eine theatrale Spurensuche

Eine Produktion des fringe ensemble

Mit: Bettina Marugg, Ana Claudia Santiago Weslla, Alexander Chimange, Albino Kalolo, Reza Wattimena
Video: Du Yufang (Tanz), Christine Munz (Kamera), Balz Baechi (Art-Director)
Musik: Christian Padberg alias Dad’s Phonkey
Raum: Eduardo Seru
Textgestaltung: Lothar Kittstein
Dramaturgie und Assistenz: Svenja Pauka
Installation/Regie: Severin von Hoensbroech

„Wer nicht liebt, kennt Gott nicht“, mahnt das Konzil in seiner Erklärung „Nostra aetate“ („In unserer Zeit“). Der Text verurteilt jede Form religiöser, ethnischer oder sozialer Diskriminierung, ruft zum Dialog der Religionen auf. Ja, in anderen Religionen wird auch „Wahrheit“ sichtbar. Wie steht es heute darum? Das Bonner fringe ensemble begibt sich auf eine theatrale Spurensuche, die tief in die Abgründe führt, die unter der kosmopolitischen Oberfläche unserer aufgeklärt-demokratischen Gegenwart lauern.

Eine Produktion von Wirklichkeit GbR/fringe ensemble im Rahmen des Projekts „Und sie bewegt sich doch“ zum 50-jährigen Jubiläum des Zweiten Vatikanischen Konzils
22. und 24. November 2012, 20 Uhr im Dialograum „Kreuzung an St. Helena“, Bornheimer Straße 130, Bonn-Nordstadt